Strahlendes Make-up

Ein Tag in meinem Dewy-Make-up-Leben, Spoiler: Es ist chaotisch

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Seien wir ehrlich, die Jagd nach dem perfekten, taufrischen Make-up-Look kann eine ziemlich wilde Fahrt sein! Im Ernst, ich hätte nie gedacht, dass meine Suche nach Strahlkraft so viele Pannen mit sich bringt. Von Foundation-Missgeschicken bis hin zu verschüttetem Highlighter, lass uns eintauchen in meinen alltäglichen Dewy-Make-up-Ablauf und das ganze herrliche Chaos, das dazugehört. Spoiler: Es ist nicht annähernd so glamourös, wie es klingt!

Die Morgenvorbereitung: Erst die Haut, dann das Make-up

Bevor wir überhaupt ans Make-up denken, muss ich meine Haut vorbereiten. Es ist kein Geheimnis, dass eine gute Basis der Schlüssel zu diesem taufrischen Finish ist. Meine morgendliche Routine beginnt mit einem sanften Reinigungsgel, gefolgt von einem feuchtigkeitsspendenden Toner. Ich habe Mischhaut, also greife ich meistens zu etwas Alkoholfreiem, das der Haut nicht die Feuchtigkeit raubt. Ich habe auf die harte Tour gelernt, dass trockene Haut zu einer Make-up-Katastrophe mit Krümeleffekt führen kann, und das ist definitiv nicht der Look, den ich anstrebe!

Nach dem Toner trage ich großzügig eine gute Feuchtigkeitscreme auf. In letzter Zeit bin ich völlig vernarrt in eine leichte Gel-Formel, die sich anfühlt wie ein kühler Schluck Wasser für meine Haut. Danach kommt der zusätzliche Schritt eines feuchtigkeitsspendenden Primers, den ich als unverzichtbar für diesen von innen leuchtenden Glow empfunden habe. Aber lass mich dir von meinem *nicht ganz so tollen* Moment mit einem silikonbasierten Primer erzählen, nach dem ich aussah wie eine Wasserrutsche. Nicht mein bester Look! Also bin ich zurück zum Gel-Primer gewechselt, und ehrlich gesagt, seitdem sitzt mein Make-up wie angegossen.

Das Foundation-Fiasko

Als Nächstes kommt die Foundation! Ich habe unzählige Foundations ausprobiert auf der Suche nach diesem magischen Dewy-Finish, aber am Ende bin ich bei einer Serum-Foundation gelandet, die sich mühelos verblenden lässt. Sie ist transparent, aber aufbaubar, meine absolute Lieblingsart! Ich trage sie mit einem angefeuchteten Beauty-Schwämmchen auf und versuche, es dünn zu halten. Das Ziel ist natürliche Strahlkraft, keine maskenartige Deckung.

Jetzt muss ich aber ein Geständnis machen: Ich habe mich einmal spontan für eine vollabdeckende Matte-Foundation entschieden, weil Instagram-Influencerinnen damit so makellos aussahen. Am Ende sah ich eher aus wie ein platt gedrückter Pfannkuchen als wie eine strahlende Göttin. Lektion gelernt! Natürlich ist jetzt mein neues Mantra.

Concealer: Aufhellen und Auffrischen

Nach der Foundation greife ich zum Concealer. Meine Augenringe sind real, also entscheide ich mich für einen feuchtigkeitsspendenden Concealer, der den Bereich unter den Augen aufhellt, ohne sich in feinen Linien abzusetzen. Ich tupfe ein paar Punkte auf und verblende sie mit meinem Schwämmchen, was einen weichgezeichneten Effekt ergibt. Das ist einer meiner Lieblingsschritte, weil ich mich dadurch sofort wacher fühle. Es ist wie ein kleiner Zaubertrick!

Einmal habe ich mit einem Concealer mit mattem Finish experimentiert, großer Fehler! Er hat meine Augenpartie in ein kreidiges Chaos verwandelt. Jetzt weiß ich es besser, als auf Feuchtigkeit zu verzichten. Glow für den Sieg!

Farbe ins Spiel bringen: Rouge und Highlighter

Ach, Rouge! Der Feenstaub des Make-ups! In letzter Zeit greife ich zu einem Creme-Rouge, und das war ein absoluter Game-Changer für diesen Dewy-Look. Ich tupfe es einfach auf meine Wangen und verblende es mit den Fingern. Super einfach und absolut narrensicher! Der Trick ist, einen Ton zu wählen, der zu deinem Hautunterton passt. Ich greife meistens zu einem sanften Pfirsich-Rosa, das mein Gesicht aufhellt, ohne clownesk zu wirken.

Jetzt lass uns über Highlighter sprechen. Hier kann ich es wirklich übertreiben! Ich bleibe meistens bei einer flüssigen Formel, die der Haut dieses nasse, leuchtende Finish verleiht. Ich trage ihn auf den hohen Punkten meines Gesichts auf, Wangenknochen, Augenbrauenbögen und Nasenrücken. Aber ich hatte auch meine peinlichen Momente mit Highlighter. Da war zum Beispiel dieses eine Mal, als ich dachte, ich könnte für ein lockeres Brunch-Treffen die volle Discokugel raushängen lassen. Sagen wir einfach, meine Freundinnen waren etwas zu höflich, als sie meinten, ich würde „glänzen“.

Die Augen: Es einfach halten

Bei den Augen halte ich es gerne schlicht. Ein bisschen Bronzer in der Lidfalte und etwas Mascara erledigen den Job. Ich habe ausgefallene Lidschatten-Paletten ausprobiert, aber ehrlich gesagt bekomme ich das Verblenden all dieser Farben einfach nicht hin. Also bleibe ich bei meinem Bronzer als Lidschatten-Ersatz, kinderleicht! Ein paar Striche mit einer volumengebenden Mascara, und ich bin startklar. Das Ziel hier ist, frisch zu wirken und nicht überladen.

Der letzte Schliff: Fixieren und Sprühen

Okay, lass uns das Ganze mit etwas Fixierspray abschließen! Ich weiß, ich weiß, es klingt widersprüchlich, nach all der Arbeit noch etwas draufzusprühen, aber hör mir zu. Ein gutes Dewy-Fixierspray kann alles zusammenhalten und dir den ganzen Tag über diesen Glow verleihen. Ich habe viel zu viele Sprays ausprobiert, aber mein Favorit ist ein feuchtigkeitsspendender Nebel, der nach einem tropischen Urlaub duftet. Es ist meine Version eines Mini-Urlaubs!

Aber ich muss zugeben, ich habe einmal ein mattierendes Fixierspray ausprobiert, weil ich dachte, es würde mein Make-up länger halten lassen. Ugh! Mein Gesicht fühlte sich an wie eine Wüste, und ich sah trotzdem nicht weniger glänzend aus. Lektion gelernt! Dewy für immer, bitte!

Die chaotische Realität

Jetzt seien wir mal ehrlich. Selbst mit all diesen Schritten kann meine Make-up-Routine ziemlich chaotisch werden. Ich habe mehr Produkte verschüttet, als ich zugeben möchte, und meine Badezimmerablage sieht oft aus wie nach einer Make-up-Explosion. Aber ich habe gelernt, das Chaos zu umarmen! Ein bisschen Unordnung gehört einfach zur Reise auf dem Weg zum perfekten Glow dazu.

Außerdem ist mir klar geworden, dass es bei Schönheit nicht um Perfektion geht. Es geht darum, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen und Spaß daran zu haben. Also, wenn mein Highlighter am Ende auf meinem Kinn statt auf dem Wangenknochen landet, dann ist das eben so. Ich tupfe ihn einfach ein und mache weiter!

Abschließende Gedanken zu meiner Dewy-Make-up-Routine

Da hast du es also, ein Blick in meine nicht ganz so glamouröse Dewy-Make-up-Routine! Es ist eine Reise voller Versuch und Irrtum, aber ich habe endlich ein System gefunden, das für mich funktioniert. Klar, ich habe meine Missgeschicke und noch mehr Missgeschicke, aber genau diese kleinen Siege machen es am Ende wert. Jeder kleine Erfolg bringt mich einen Schritt näher an den Glow, den ich jage!

Denk daran, bei Schönheit dreht sich alles ums Ausprobieren und darum, herauszufinden, was dich strahlen lässt. Also los, mach ruhig Chaos, und hab keine Angst, über deine eigenen Beauty-Flops zu lachen. Schließlich sitzen wir alle im selben Boot!

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